Karl Lauterbach

KL
Mitglied des BundestagesSPD

Kurzprofil

Studium der Medizin 1982 bis 1989 an der RWTH Aachen, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, University of Texas San Antonio (USA), (Promotion zum Dr. med.); 1985 bis 1990 Promotion zum Dr. med. im Institut für Nuklearmedizin der Kernforschungsanlage Jülich (Betreuer Professor Ludwig Feinendegen); 1989 bis 1990 Master of Public Health (MPH) an der Harvard School of Public Health mit Schwerpunkten Epidemiologie und ...

Beruf
Bundesminister für Gesundheit, MdB
Ausbildung
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, RWTH Aachen +2 weitere
Geburtsdatum
21.02.1963
Geburtsort
Düren
Wahlkreis
Leverkusen – Köln IV
Mandatsart
Direktmandat
Wahlperiode
Bundestag 2025 - 2029
Wahlkreisergebnis
32,7 %
Parlamentarische Funktionen
Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Ordentliches Mitglied, Vorsitzender +1 weitere

Ausschüsse & Gremien (2)

Parlamentarische Ausschüsse und Gremien, in denen diese Person mitwirkt. Diese Zuständigkeiten sind entscheidend für die Beurteilung möglicher Interessenkonflikte.

Nebentätigkeiten (2)

Vergütete Nebentätigkeiten neben dem Mandat. Einnahmen und Tätigkeitsfelder können Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte liefern.

Interessenkonflikte (2)

Auf Basis öffentlicher Daten automatisch identifizierte Auffälligkeiten und mögliche Interessenkonflikte.

GeringSektorkonfliktKonfidenz 35%

Ehrenamtliche Stiftungstätigkeit im Bildungsbereich ohne direkten Ausschussbezug

Lauterbach ist Kuratoriumsmitglied der Körber-Stiftung (Bildungssektor), sitzt jedoch im Forschungs- und Technologieausschuss. Eine thematische Überschneidung ist indirekt möglich, da Forschungsförderung und Bildung verwandt sind.

  • Mitglied des Kuratoriums des Deutschen Studienpreises der Körber-Stiftung ab 10.11.2025 (ehrenamtlich)
  • Vorsitz im Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung
  • Tätigkeit ist ehrenamtlich – keine finanzielle Vergütung angegeben

Abstimmungen im Sektor noch nicht geprüft

GeringZeitliche AuffälligkeitKonfidenz 30%

Körber-Stiftung-Mandat beginnt nach Ausschussvorsitz

Das Kuratoriumsmandat bei der Körber-Stiftung beginnt am 10.11.2025, also während der laufenden Legislaturperiode und nach Übernahme des Ausschussvorsitzes. Der zeitliche Zusammenhang ist auffällig, aber ohne Belege für Kausalität.

  • Kuratoriumsmandat Körber-Stiftung: ab 10.11.2025
  • Ausschussvorsitz Forschung/Technologie besteht bereits
  • Ehrenamtliche Tätigkeit reduziert das Konfliktpotenzial erheblich

Erwähnungen in Bundestagsdokumenten

Jüngere Drucksachen und Plenarprotokolle, in denen dieser Akteur namentlich auftaucht.