Mathias Middelberg

MM
Mitglied des BundestagesCDU/CSU

Kurzprofil

Abitur am Carolinum; Jurastudium und Referendariat in Osnabrück, Bonn und Speyer. 1993 Rechtsanwalt; 1994 bis 1996 Syndikus PreussenElektra AG (heute: E.ON SE); 1997 bis 2000 Büroleiter des Bremer Wirtschaftssenators und Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Post AG; 2001 bis 2002 Promotion zum Dr.

Beruf
MdB
Ausbildung
Studium der Rechtswissenschaften
Wohnort
Osnabrück
Geburtsdatum
14.12.1964
Geburtsort
Osnabrück
Wahlkreis
Stadt Osnabrück
Mandatsart
Direktmandat
Wahlperiode
Bundestag 2025 - 2029
Fraktion
CDU/CSU
Wahlkreisergebnis
29,7 %
Parlamentarische Funktionen
Fraktion der Christlich Demokratischen Union/Christlich - Sozialen Union, Stellvertretendes Mitglied, Ordentliches Mitglied

Ausschüsse & Gremien (2)

Parlamentarische Ausschüsse und Gremien, in denen diese Person mitwirkt. Diese Zuständigkeiten sind entscheidend für die Beurteilung möglicher Interessenkonflikte.

Nebentätigkeiten (5)

Vergütete Nebentätigkeiten neben dem Mandat. Einnahmen und Tätigkeitsfelder können Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte liefern.

Interessenkonflikte (2)

Auf Basis öffentlicher Daten automatisch identifizierte Auffälligkeiten und mögliche Interessenkonflikte.

GeringSektorkonfliktKonfidenz 38%

Kuratoriumsmandate bei öffentlich geförderten Stiftungen und Haushaltsbezug

Als stellv. Mitglied im Haushaltsausschuss hat Middelberg indirekten Einfluss auf Bundesförderungen. Beide Stiftungen erhalten Bundesmittel. Tätigkeiten sind jedoch ehrenamtlich und transparent ausgewiesen.

  • Stellv. Mitglied im Haushaltsausschuss
  • Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas erhält Bundesförderung
  • Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum erhält öffentliche Mittel
  • Alle Nebentätigkeiten als ehrenamtlich deklariert

Abstimmungen im Sektor noch nicht geprüft

GeringNetzwerkmusterKonfidenz 35%

Mehrfache Kuratoriumsmitgliedschaften in jüdisch-kulturellen Stiftungen

Middelberg ist gleichzeitig in zwei Kuratorien tätig, die beide jüdisches Kulturerbe und Erinnerungskultur fördern. Beide Tätigkeiten sind ehrenamtlich und thematisch kohärent, kein finanzieller Interessenkonflikt erkennbar.

  • Kuratoriumsmitglied Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
  • Kuratoriumsmitglied Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
  • Beide Stiftungen erhalten öffentliche Förderung, über die Bundestag mitentscheidet

Erwähnungen in Bundestagsdokumenten

Jüngere Drucksachen und Plenarprotokolle, in denen dieser Akteur namentlich auftaucht.